Erste Forschungsergebnisse zum Einsatz von Second Life in der Hochschule

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlich ein zum nächsten SecondLife-Event im Rahmen unseres regelmäßig stattfindenden virtuellen Weiterbildungsforums, am Dienstag, 31.03.08 | 18.00-20.00 Uhr. Die Veranstaltung wird auf der SL-Repräsentanz des EL3-Projektes stattfinden (http://slurl.com/secondlife/European%20University/83/254/21).

Wir freuen uns, Ihnen Dr. Markus Walber (Marquito Bonetto) als Referenten zu präsentieren, der erste empirische Ergebnisse aus dem Projekt E-Learning 3D vorstellt. Er wird in dieser Veranstaltung unter anderem Ergebnisse zu folgenden Fragen mitbringen:

  • Welche Vorerfahrung und Motivation haben die TN?
  • Wie werden die Bildungspotenziale und der Erkenntnistransfer von Second Life beurteilt?
  • Wie setzt sich die Zielgruppe der Bildungsveranstaltungen zusammen?
  • Spielt  einen Geschlechter- oder Alterunterschied eine Rolle bei der Nutzung von Second Life?
  • Wie zufrieden sind die TN mit Bildungsveranstaltungen in Second Life?

Dr. Markus Walber ist Mitarbeiter im Projekt E-Learning 3D, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Bielefeld und Sprecher der AG 6 (Weiterbildung und Bildungsmanagement) an der Fakultät für Erziehungswissenschaft.

Haben Sie bis jetzt noch nicht an unserem Online-Fragebogen zum Nutzen und Einsatz von Second Life in Bildungsprozessen teilgenommen? Wir freuen uns wenn Sie bis zum kommenden Freitag, 27.03, 12.00 Uhr noch an unser Erhebung teilnehmen. Die Ergebnisse fließen noch in die Veröffentlichung im Weiterbildungsforum ein.


Nach dem Workshop wird wie gewohnt ausreichend Raum für informelle Gespräche geboten.

Die Veranstaltung wird als Live-Video auf unserer Internetseite zu sehen sein. Falls Sie also nicht in SL dabei seien können, haben Sie Gelegenheit, die Veranstaltung über jeden herkömmlichen Internet-Browser zu verfolgen. Der Video-Mitschnitt wird später online zurVerfügung stehen.

Darüber hinaus möchte das EL3-Team (Dr. Markus Walber | Marquito Bonetto, Dipl.-Päd. André Mersch | Zaphod Bobak und Dennis Schäffer | Grindan Graves) sich auch dieses Mal gerne mit Ihnen über die im Rahmen des Projektes E-Learning 3D (www.E-Learning3D.de) gesammelten Erfahrungen austauschen.

Für regelmäßige Informationen zu unseren Veranstaltungen tragen Sie sich bitte in unseren Projekt-Newsletter ein.

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3 Antworten zu “Erste Forschungsergebnisse zum Einsatz von Second Life in der Hochschule”

  1. Maria Sagt:

    Ich habe eine Rückmeldung zu Ihrem Fragebogen:
    Mir war der Fragebogen zu sehr auf positive Aspekte des Lernens in Second Life ausgerichtet, die Nachteile wurden gar nicht thematisiert bzw. konnte ich nirgends z.B. in offenen Punkten meine Kritikpunkte anbringen. Dies ist sehr schade, denn von einer empirischen Untersuchung in diesem Bereich habe ich mir eine wirkliche Betrachtung beider Seiten erhofft, um das mögliche Potenzial von SL zu eruieren.
    Da scheinen mir die Ergebnisse doch schon zu Beginn an gefärbt zu sein.

  2. Markus Walber Sagt:

    Vielen Dank für Ihre Anregungen. Bei dem Fragebogen handelt es sich um eine erste Exploration, die perspektivisch um weitere Beobachtungsdimensionen ergänzt werden kann. Hier steht zunächst eine Analyse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Bildungsveranstaltungen in SL im Fokus. Darüber hinaus haben wir versucht Einschätzungen zu Aussagen von unterschiedlichen Personen hinsichtlich der Lernpotenziale von SL empirisch zu erfassen. Die Einschätzung dieser Aussagen kann unserer Ansicht nach im Fragebogen durch die entsprechenden Skalierungen sehr wohl kritisch bewertet werden, was übrigens die Ergebnisse zum Teil zeigen. Die Einschätzung der einseitigen positiven Verfärbung kann ich nicht teilen.
    Wir sind sehr an Ihren kritischen Anmerkungen interessiert und würden und freuen, wenn Sie uns diese zukommen lassen würden.

    Mit freundlichem Gruß
    Markus Walber

  3. Forschen in Second Life: 5 Argumente und ein Problem | Johannes Moskaliuk Sagt:

    [...] Second Life heißt auch, ausprobieren, was möglich ist. Wir haben es hier mit einer Zukunftstechnologie zu tun. Es ist kaum möglich abzuschätzen, wo wir in fünf oder zehn Jahren stehen. Forschen in Second Life bleibt innovativ und spannend. [...]

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